Page 73 - Trailer-Journal 2020/2021
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                                 um zu vermeiden, dass Anhaftungen aus der Baustelle nicht auf die Straße fallen.
Neben der Bodenstärke spielt die Qua- lität des Bodens eine wichtige Rolle. War früher der gewöhnliche Baustahl (St 52- 3/ heute St 355) das übliche Material, legt man heute Wert auf die „Brinell-Härte“. Hier hat der schwedische Hersteller SSAB mit seinen Hardox-Stählen eine Marktfüh- rerschaft entwickelt – spätestens, seit der finnische Wettbewerber Rukki übernom- men wurde. Heute ist es Stand der Tech- nik, dass man diese Spezialstähle kanten, schneiden und schweißen kann. Dadurch erhielt das Kippergeschäft vorher nicht be- kannte verschleißfeste Aufbauten.
MULDEN
Die Mulden der Hinterkipper werden in zwei Basisversionen hergestellt: Das nach oben angeschrägte Heck ohne Pendeltür wird in Europa als „Dumper“ bezeich- net, während die Mulde mit Heckklappe oder Türen der „Muldenkipper“ ist. Die ursprüngliche Hinterkipp-Mulde ist eine
Alu-Volumenmulde von Schmitz Cargobull
Stahl-Kastenkonstruktion mit diversen Verstärkungen an den Seitenwänden: die Stahl-Kasten-Spantenmulde. Die Mulden
werden in der Bodengruppe nur dann ver- stärkt, wenn der/die Kippstempel mittig imChassispositioniertsind.DieBefürwor-
    DER ANHÄNGER FÜR DEN HARTEN EINSATZ
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